Die Route (577 km) führte uns zur Hälfte durch Portugal und dann durch in die Mitte Spaniens. Ich habe mich entschieden in Portugal die kürzeste Route zu nehmen, über die Nationalstrasse und nicht über die Autobahn. Zeitlich macht es keinen Unterschied, und auf der Fahrt über Land sieht man mehr. Bis Ourique bin ich auf der A2 gefahren, dann verschiedene „N“ Straßen. Vorbei an riesigen Olivenhainen, Weinanbau, Korkeichen die geschält waren und dazwischen ein paar Weiden für Rinder. Es macht den Eindruck, dass jeder Quadratmeter landwirtschaftlich genutzt wird. Es sind immer große Flächen. Ein Teil der Olivenbäume wird traditionell genutzt. ein Teil schaut aus wie ein rechteckiger Karton, die Bäume sind so geschnitten, dass große Erntemaschinen die ich auch gesehen habe, die Arbeit übernehmen können.
Kurz vor der spanischen Grenze habe ich dann noch eine Gegend passiert Inder Marmor und Granit in großem Stil abgebaut wird.
Am späten Nachmittag kamen wir dann in Salamanca an und haben erst einmal einen ausführlichen Spaziergang unternommen.


Im Hotel war für die drei bestens vorgesorgt.

Am Abend sind wir dann nochmals durch die Stadt gebummelt. Es gibt dort noch etliche Kioske, dieser hat mit besonders gefallen.

Und diese wunderschönen alten Gebäude alle top renoviert.

Über die Plaza de Major waren wir am Nachmittag schon kurz gelaufen, aber jetzt am Abend war dort viel mehr los. Etliche Geschäfte hatten jetzt erst geöffnet und die ganze Stadt schien nun flanieren zu gehen.


Nach einem Glas Rotwein in dieser Bar und einem letzten Blick auf die Cathedrale war der erste Tag vorbei.


